Eignung als Proofreader

Die Kunden, die von einem Unternehmen beraten werden, kommen häufig aus ganz unterschiedlichen Branchen.

Daher ist es wichtig, dass sich auch der Proofreader in die verschiedenen Themen einarbeiten kann.

Er sollte mit den Wirtschaftstermini umgehen können und ein grundsätzliches Verständnis von wirtschaftlichen Zusammenhängen haben.

Allerdings braucht er keine fundierten Kenntnisse der Wirtschaft.

Spaß am Herausfinden der Details ist weitaus wichtiger.

Dafür ist eine eingehende Recherche häufig nicht zu umgehen.

Diese kann mit Hilfe von Wörterbüchern, mit dem Internet, über Fachliteratur oder Datenbanken des Unternehmens durchgeführt werden.

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Ein Proofreader kann auch unter Druck seine Aufträge abarbeiten

Der Proofreader muss unbedingt ein hohes Maß an Stressresistenz mitbringen und sollte flexibel sein. Häufig weiß man am Morgen noch nicht, wie der Tag aussehen wird, viele Aufgaben kommen plötzlich herein und müssen umgehend erledigt werden.

Der Proofreader arbeitet häufig unter Druck und muss dabei immer noch in der Lage sein, sorgfältig zu arbeiten.

Häufig sehen Aufträge bei der Erteilung auch anders aus, als vorab besprochen, darauf muss der Proofreader ebenfalls eingehen können.

Proofreader sind perfekt in ihrer Muttersprache

Mitgebracht werden sollten im Beruf als Proofreader auf jeden Fall perfekte Kenntnisse der Muttersprache.

Englisch ist hierbei die wichtigste Sprache, also versteht es sich von selbst, dass auch diese Sprache perfekt beherrscht werden sollte.

Dazu gehört das Beherrschen der gehobenen Wirtschaftsterminologie und das nicht nur in der Muttersprache, sondern eben auch in der englischen Sprache.

Die Arbeitsweise des Proofreaders muss akkurat sein, wobei dies schon häufig in der Akribie enden dürfte.

Auch komplexe Sachverhalte sollte der Proofreader in kurzer und knapper Art und Weise zusammenfassen und ausdrücken können.

Da die Arbeit nicht allein erledigt wird, ist die Teamfähigkeit besonders wichtig für den Proofreader.

Die Anforderungen an einen Proofreader sind also recht hoch, was sich allerdings nicht in jedem Fall im Honorar widerspiegelt.

Der Job ist kommunikativ und interaktiv, dabei kann auch der Geräuschpegel teilweise stark ansteigen. Dies alles sollte der Proofreader aushalten können und muss immer noch eine perfekte Arbeit abliefern.

Er arbeitet zudem häufig mit Redakteuren und Textern zusammen, wobei diese Zusammenarbeit nicht immer als leicht angesehen werden kann, denn häufig kommt es hier zu der Situation, dass einer den anderen als belehrend empfindet.

Das heißt, der Proofreader muss gut mit Menschen umgehen und sich in deren Empfindungen hineinversetzen können.